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Frank Sarodnick
veröffentlicht am: 10. November 2021

letztes Update:      10. November 2021


In diesem Beitrag geht es darum, dass es nicht ausreicht, Dinge zu wollen. Man muss sie auch tun.

Etwas zu wollen ist nie so gut, wie es tatsächlich zu bekommen - aber man kann es nicht bekommen, wenn man es nicht von Anfang an will.


Wie kommt man also vom einen zum anderen?

Du brauchst einen Plan, um deine Ziele zu erreichen. Aber noch wichtiger ist, dass du motiviert und diszipliniert bist, um das, was du dir vorgenommen hast, auch durchzuziehen.

Etwas zu wollen ist etwas anderes als es zu tun. Etwas zu wollen impliziert eine passive Haltung - du willst vielleicht jede Woche 2 Artikel schreiben, weil das gut für deine Website ist und so einfach klingt. Aber der Wunsch bedeutet nicht viel, wenn du nicht tatsächlich tust, was getan werden muss, um das Ziel zu erreichen, das vor dir liegt.

Wie soll man also irgendetwas erreichen? Und warum sollte man sich die Mühe machen, wenn es doch so viele andere tolle Dinge gibt, die Spaß machen?

Es ist natürlich anstrengender, sich zu bemühen, als nur herumzuhängen und sich zu langweilen oder zu erwarten, dass jemand anderes die Arbeit für dich erledigt.

Wo ist also der Anreiz? Es liegt an jeder einzelnen Person. Aber für die meisten Menschen geht es darum, einen Sinn in dem zu finden, was sie tun. Dieser Sinn ist lohnenswert und ein Grund für schöpferische Motivation.

Wenn du etwas machen willst, solltest du auch was tun. Und wenn du etwas tust, das Lust macht oder dich gut fühlen lässt oder dir nützt, wird es noch leichter sein. Aber etwas zu wollen, ist nicht genug. Wie gesagt, du musst es auch tun!

Wenn du Blogartikel oder social-media-Posts schreiben willst, aber nicht kannst, dann hole dir Hilfe und Unterstützung. In einem Schreibclub wirst du Motivation finden. Im Austausch mit anderen Bloggern wirst du Inspirationen finden. Neuerdings kannst du mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz ins Tun* kommen.


Wie du am schnellsten ins Tun kommst

Am einfachsten ist es, ein konkretes Ziel zu haben. Aber am wichtigsten ist, dass du dich motiviert und entschlossen fühlst. Du musst die richtigen Gefühle haben - sonst wird dir alles egal sein.

Etwas zu tun ist etwas anderes, als es zu wollen. Etwas zu wollen impliziert in der Regel passiven Handlungen - beispielsweise nimmst du dir vor, jede Woche 2 Artikel zu schreiben, weil das gut für deine Website ist und so einfach klingt. Aber der Wunsch bedeutet nicht viel. Erst wenn du es tatsächlich tust, entsteht der Artikel.

Hier sind 5 Tipps, um ins Tun zu kommen:

  1. Du brauchst ein klares, konkretes, erreichbares Ziel vor Augen.
  2. Du brauchst einen Plan, um dein Ziel zu erreichen. Ein guter Plan hat Struktur und kann sich auf dein Tun auswirken.
  3. Aber noch wichtiger ist die Motivation: Du musst motivier und diszipliniert sein, um das zu tun, was du dir vorgenommen hast. Sonst wird nichts passieren oder nur halbherzig geschehen.
  4. Du befolgst deinen eigenen Plan.
  5. Du gönnst dir eine kleine Belohnung, wenn du dein Ziel erreicht hast.


Beim Bloggen ins Tun und ins Machen kommen

Wenn du schreibst, werden die Leute eines Tages deinen Blog lesen und ihn interessant oder unterhaltsam finden. Und dann werden sie ihren Freunden erzählen, wie gerne sie deine Beiträge lesen. Das ist ein guter Grund und eine hervorragende Motivation, öfter und besser zu schreiben.

Der einzige Haken bei diesem Szenario ist, dass du sicherlich gerne schreiben wirst und Beiträge veröffentlichen möchtest. Das allein reicht aber nicht - die meisten Leute tun den ersten Schritt in Richtung Ziel, verfallen jedoch gleichzeitig in alte Gewohnheiten und steigen dadurch bald aus.

Was passiert also? Du schreibst nur noch selten und die Leser kommen gar nicht mehr zum Lesen!

Um ins Tun zu kommen und tolle Erfolge zu feiern, solltest du dir eine Schreibroutine angewöhnen. Denn nur wenn du regelmäßig schreibst, hast du eine realistische Chance, dass deine Blogartikel auch von Google gefunden und bewertet werden.


Wie kann eine Schreibroutine aussehen?

Du brauchst einen festgelegten Zeitraum zum Schreiben. Denke über einen Zeitpunkt nach, an dem du wieder schreiben willst. Welchen Tag? Wann willst du schreiben? Fühlst du dich besser am Morgen oder am Abend? Werde nun konkreter: um welche Uhrzeit?

Nimm dir nun an diesem bestimmten Tag 1 Stunde oder auch nur 30 Minuten Zeit. In dieser Zeit solltest du alle Störungen vermeiden.

  • Schalte dein Smartphone aus. Stell es auch nicht in Reichweite.
  • Schließe dein E-Mail Programm
  • Hänge einen Zettel an die Tür "Nicht stören"
  • Hänge einen Zettel an die Wohnungstür "Paket bitte beim Nachbarn abgeben"
  • Sorge dafür, dass du gerade und bequem sitzt.
  • Nimm dir einen duftenden kaffe oder einen schönen Tee mit
  • Nimm dir nur diesen einen Blogartikel vor - keine anderen Schreibarbeiten
  • FANGE.JETZT.AN
Machen ist wie tun nur krasser Checkliste

Ich habe das Schreiben komplett in meinen Büroalltag integriert - ich habe meine Schreibroutine immer zur gleichen Tageszeit. Und sie funktioniert sehr gut. Auf diese Art und Weise schreibe ich 2 Artikel pro Woche.


Trotz Schreibblokade ins Tun (Schreiben) kommen

Hattest du schon einmal eine Schreibblockade?

Schreibblockaden sind ein häufiges Problem für Schriftsteller/innen, Blogger/innen, Journalist/innen und Content Marketer/innen. Es kann schwer sein, wieder in den Schreibfluss zu kommen, wenn du auf einen leeren Bildschirm starrst. Du musst dafür sorgen, dass du zügig Inspiration findest, bevor es zu spät ist.

Wenn es doch nur einen einfachen Weg gäbe, um Inspiration zu finden... Es gibt ihn!

Die künstliche Intelligenz AI ist ein einzigartiges Tool, das Menschen hilft, ihre Schreibblockade zu überwinden, indem es ihnen Ideen liefert, die sie in ihren Artikeln oder Beiträgen verwenden können.

Du kommst ins Tun mit einer künstlichen Intelligenz

Du gibst einfach ein, über welches Thema du schreiben willst und schon liefert dir die künstliche Intelligenz Themen, auf denen du deinen Beitrag aufbauen kannst. Aus den vorgeschlagenen Themen kannst du sofort einen Einleitungsparagrafen und die Gleiderung erstellen lassen. Das macht es für Autorinnen und Autoren, die sich mit dem Neuanfang schwer tun, einfacher denn je.

Glaubst du nicht? Dann probiere es noch heute aus!*

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt, um etwas zu beginnen.

Man muss fast immer für das arbeiten, was man will. So funktioniert das Leben nun einmal.

Ich bin mir nicht sicher, warum die Leute denken, dass es eine perfekte Zeit und einen perfekten Ort für alles gibt. Denn in Wirklichkeit gibt es nie eine perfekte Zeit oder einen perfekten Ort.

Es ist immer besser, etwas zu tun als gar nichts, und das gilt sowohl für das Bloggen als auch für das Schreiben von Beiträgen in den sozialen Medien.

Wenn du dich für das Schreiben interessierst, dann fang an, etwas zu schreiben und zu machen! Höre auf, anderen zuzuhören, wie dein Leben mit diesem oder jenem Ziel besser sein könnte.

Dasselbe gilt für den Blogaufbau oder das Schreiben von Social-Media-Posts. Wenn du denkst, dass ein Inhaltsbereich oder eine Seite nicht gut aussieht und du dies ändern könntest, indem du sie anpasst oder neu gestaltest... Dann tu es.


Wie oft nutzt du “hätte, müsste, sollte, könnte”?

Kennst du das mulmige Gefühl, das du bekommst, wenn du an all die Dinge denkst, die du nicht gemacht hast? All die Gelegenheiten, etwas auszuprobieren, und jetzt ist es zu spät, weil die Zeit vergangen ist oder aus anderen Gründen. Diese Art des Denkens nennt man "kontrafaktisches Denken" (darüber nachdenken, was hätte sein können), und Psychologen glauben, dass wir uns dieser Art von Denken mehr als jeder anderen Art hingeben!

Warum solltest du dich also ins Zeug legen, wenn es bedeutet, manchmal zu scheitern? Weil die meisten Menschen mehr als einmal scheitern, also wo bleibt dein Stolz?

Lass dich nicht von der Angst vor dem Scheitern davon abhalten, etwas auszuprobieren (z. B. zu schreiben, ein Instrument zu spielen oder tanzen zu lernen).

Du kannst es später immer wieder versuchen, aber tu jetzt erst einmal etwas, damit du in ein paar Jahren, wenn dich jemand fragt, was aus deinem Wunschprojekt geworden ist, eine Geschichte erzählen kannst und nicht: "Ich hätte es tun sollen".

Und noch besser: Vielleicht wird dich eines Tages jemand fragen was aus deinem Traumprojekt geworden ist und du wirst sagen: "Ich habe es geschafft!"

Wenn du diese Woche einen Artikel schreiben wolltest, dann starte HEUTE. Wenn du Inspirationen suchst, dann hole dir noch HEUTE die künstliche Intelligenz und probiere sie aus! 

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Autor

Frank Sarodnick

Frank Sarodnick hat Physik und Ökonomie studiert. Er beschäftigt sich seit Jahren mit IT-Anwendungen für und in Unternehmen. Seine Leidenschaft ist es, Business-Strategien in Verbindung mit der allgemeinen Digitalisierung zu entwicklen und zu implementieren.