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Frank Sarodnick
veröffentlicht am: 10. September 2021

letztes Update:      10. September 2021


Content Erstellung:  mit guten Inhalten bei Google punkten

Viele Menschen tun sich schwer mit der Erstellung von Inhalten für Blogs, Websites, soziale Medien usw. Wenn du zu diesen Menschen gehörst, dann ist das kein Problem! Im Folgenden findest du einige Tipps, die dir helfen werden, dieses Problem zu überwinden. Zunächst aber gebe ich dir Antworten auf einige Fragen.


Was ist Content-Erstellung?

Die Erstellung von Inhalten ist der Prozess des Verfassens von Inhalten, die über einen Blog, eine Website oder soziale Medien geteilt werden können. Die Erstellung von Inhalten erfordert Zeit und Mühe bei der Recherche und Produktion, aber gerade deshalb ist sie eines der wichtigsten Elemente eines erfolgreichen Blogs, einer Website oder eines Social-Media-Accounts.


Was ist Content-Marketing?

Content Marketing ist eine Möglichkeit für Unternehmen, ihren Namen bekannt zu machen. Es gibt viele verschiedene Arten von Content Marketing, aber die beiden wichtigsten sind soziale Medien und Blogbeiträge. Um mit deinem Content Marketing erfolgreich zu sein, musst du sicherstellen, dass du eine gute Botschaft hast und dein Ton zu deinem Unternehmen passt.


Was ist eine Content-Strategie?

Eine Content-Strategie ist ein Plan zum Erstellen, Produzieren und Verbreiten von Inhalten. Das Ziel der Inhaltsstrategie ist es, ein Publikum zu erreichen, das in potenzielle Kunden umgewandelt werden kann.

Der erste Schritt deiner Content-Strategie sollte die Entscheidung über die Art der Botschaft sein, die du vermitteln willst. Es gibt viele verschiedene Arten von Botschaften, aus denen du wählen kannst, aber in der Regel hängt es nicht nur davon ab, welche Art von Produkt oder Dienstleistung du anbietest, sondern auch davon, wer dein Zielpublikum ist.

Der nächste Schritt in deiner Content-Strategie besteht darin, zu entscheiden, wo deine Inhalte am effektivsten sein werden. Du musst auch sicherstellen, dass du die richtige Geschichte zur richtigen Zeit erzählst, je nach den saisonalen Gegebenheiten in deiner Branche. Wenn du zum Beispiel ein Online-Kleidungsgeschäft betreibst, solltest du ein paar Mal pro Woche über neue Artikel in deinem Sortiment berichten. Wenn der Sommer naht, könntest du auch auf Instagram Fotos deiner neuen Kollektion posten.

Schließlich ist es wichtig zu wissen, wie oft und wann du deine Inhalte veröffentlichst, damit du mehr Menschen erreichst. Die meisten Bloggerinnen und Blogger veröffentlichen zum Beispiel mindestens einmal in der Woche einen Beitrag und teilen diesen dann mehrmals am Tag oder in der Woche in den sozialen Medien.


Was ist eine Buyer Persona?

Eine Buyer Persona ist ein abstraktes Porträt deiner Zielgruppe. Es sollte klar und detailliert sein und vermitteln, wie viele Personen zu einem bestimmten Zeitpunkt mit deinem Social Media Marketing befasst sind, welche Interessen sie haben (welche deiner Content-Formate ihnen am meisten gefallen) und was sie von dir erwarten.

Wenn du eine Buyer Persona hast, kannst du besser abschätzen, welches Profil dein Social Media Marketing prägen muss. Die Pro und Contra Argumente helfen dir dabei, eine grobe Vorstellung von deinem Social Media Marketing zu haben. Du organisierst die täglichen Aufgaben nach dem Typ Arbeit, den du leisten kannst (Texte erstellen, Bilder zeichnen oder Videos drehen) und stimmst deinen Redaktionsplan entsprechend ab.

Erfolgreiches Social Media Marketing ist definitiv mit viel Arbeit verbunden! Jede Aktion wird sich aber lohnen und mehr Besucher auf deiner Website führen, wenn du sie konsequent und regelmäßig tust.

Die täglichen Aktivitäten solltest du nicht unterschätzen. Es wird eine Weile dauern, bis du den richtigen Content Stil gefunden hast und deine Social Media Marketing Strategie gut verwenden kannst. Aber die Gewinnung von neuem Traffic ist definitiv möglich!


Entwickle deine eigene Content-Strategie

Die wichtigsten Schritte sind:

1. Deine Botschaft entscheidet: Was ist dein Thema?

Nicht alle Inhaltsstrategien sind gleich gut oder werden den Zwecken aller Unternehmen dienen. Du brauchst eine Strategie, die zu dir passt und der du folgen kannst. Bei der Entwicklung deiner Content-Strategie solltest du dich zunächst fragen, was für einen Beitrag du oder dein Unternehmen in die Welt bringen kann und wer dein Zielpublikum ist.

2. Wo wird deine Botschaft am effektivsten wirksam sein?

Wenn du eine gute Botschaft für den richtigen Content hast, dann musst du nur noch entscheiden, in welcher Form du die Botschaft vermittelt wirst. Du solltest prüfen, ob es funktioniert, sie auf Social Media zu teilen oder ob ein Blogbeitrag besser geeignet ist. Nicht jeder Kanal in social Media wird für deinen hochwertigen Content funktionieren. Es kann sein, dass dein Beitrag bei Facebook viral geht, aber bei Twitter kaum sichtbar wird.

3. Wie oft und wann solltest du posten?

Wenn du zum Beispiel ein Magazin betreibst, einen Blog veröffentlichst oder Fotos auf Instagram hochlädst, ist es nötig, die richtige Geschichte zur richtigen Zeit zu erzählen.  Da die Nutzer sich auf einen bestimmten Kanal konzentrieren, solltest du deinen hochwertigen Inhalt mit den Gegebenheiten der jeweiligen Plattform abstimmen. Im Sommer solltest du zum Beispiel bei Instagram mehr Fotos von Sonnenuntergängen und Strandaktivitäten posten als im Winter.

Was die Saison angeht, kann es helfen, regelmäßig über neue Produkte in deinem Sortiment zu berichten oder über spannende Geschichten zu schreiben, die dich in den verschiedenen Jahreszeiten bewegen. Wenn du einen Sommerurlaub planst, könntest du Berichte über Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten posten.

Achte unbedingt auf deine Ressourcen. Du kannst ohne Hilfe nicht stets und ständig auf jedem Kanal posten. Dafür brauchst du Unterstützung, beispielsweise durch eine Content Marketing Agentur.

4. Sei strukturiert: Eine Content-Strategie sollte Strategie und Konzept immer zusammenfassen.

Schaffe einen Plan für deinen Beitrag, indem du überlegst, welche Zielgruppen du erreichen willst und wann sie die Inhalte sehen wollen. Dies hilft dir dabei, ein Content-Konzept zu schaffen, das Erfolg hat und funktioniert. Es gibt keine bestimmten Regeln beim Erstellen dieser Strategie.  Sie sollte einfach funktional aber gleichzeitig effektiv sein.

5. Content-Strategien in die Praxis umsetzen: Implementiere deine Strategie.

Wenn deine Strategie etabliert ist, musst du sicher sein, dass es möglich ist, diese zu implementieren und alles richtig zu erledigen. Der wichtigste Teil der Einführung einer neuen Content-Strategie ist es, herauszufinden, was funktioniert und was nicht.  Wenn du neue Zielgruppen erreichen willst, dann musst du üben. Veröffentliche deine Strategie und prüfe, wie sich deine Reichweite entwickelt und deine Rankings erhöhen. .

Content-Strategien können die Ideengeber für alles sein, was deine Marke in Bewegung setzt. Wir lieben es zum Beispiel, den vorhandenen Content mit eigenen Inhalten zu erweitern und daraus Videos für Youtube zu erstellen. Das ist etwas gänzlich anderes, als zu versuchen mit Content Marketing Kampagnen nur Traffic oder Links zu erzeugen.

6. Content-Marketing planen: Deinen Blog oder Social Media Account schreiben, veröffentlichen und teilen.

Dies kann als einmal wöchentlich, monatlich oder alle paar Monate sein. Du musst nicht jeden Tag etwas posten. Wenn du eine Strategie mit festen Zeitplänen verfolgst, verschwendest du nur deine Energie und verlierst den Anschluss an die Trends und das Interesse der Nutzer.

7. Monitoring und Messung durchführen: Wie gut wird dein erstellter Content bei den jeweiligen Zielgruppen angenommen?

Du kannst mit einer Content-Marketing-Strategie nicht erfolgreich sein, wenn du keine Messung durchführst. Es wäre ein großer Fehler, wenn du die Reichweite nicht prüfst. Nach einer Veröffentlichung musst du prüfen, ob sich deine Reichweite erhöht hat und die Reichweite deiner Konkurrenz. Es gibt viele verschiedene Tools und Ressourcen zum Messen von Reichweite. Du solltest also herausfinden, was für dich am besten funktioniert und dich auf diese Weise messen.


Erstelle einen Ideen Pool gemäß deiner Content Strategie

Ein wichtiger Aspekt, den du verfolgen solltest ist es, einen Ideen Pool zu haben. Ein Ideen Pool enthält alle möglichen Themen und Schlagwörter, von denen du weißt, dass sie für deine Zielgruppen interessant sind. Der Ideen Pool kann dir helfen, eine Strategie mit zeitlichen Rahmenplänen zu etablieren.  Du kannst ihn auch dazu verwenden, deinen Content-Marketing-Plan im Auge zu behalten.

Der Ideenpool hilft dir außerdem dabei, deine Content Produktion besser zu planen. Du hast ja einen Ideenvorlauf und kannst dich dann an die Umsetzung von dem Thema machen. 


Definiere das Ziel 

Einer der wichtigsten Schritte bei deinem Content-Plan ist es, ein Ziel zu definieren. Erstelle dir eine klare Definition für etwas, was du erreichen willst und arbeite dann weiterhin an dieser Vorgabe, damit du weißt, ob sich dein Plan auszahlt oder nicht. Wenn du kein klares Ziel vor Augen hast, wirst du dich mit Informationen überhäufen und verwirrt sein.

Ein Beispiel für ein Ziel, das du vor Augen haben solltest ist "Meine Reichweite soll bis zum nächsten Monat um 20% steigen". Dann würdest du alles tun, was in deiner Macht liegt, um die Reichweite anzutreiben. Du könntest beispielsweise Twitter-Updates posten oder dich mit anderen Bloggern vernetzen. Wenn es dir gelingt den Anstieg zu erreichen wird es sehr befriedigend sein und du kannst danach anfangen, ein weiteres Ziel zu erreichen.


Content Erstellung – wertvolle Inhalte schaffen

Du musst darauf achten, dass deine Inhalte relevant sind und zu den Bedürfnissen der Zielgruppe bestmöglich passen. Biete den Nutzern deines social Media Kanals oder deiner Website echten Mehrwert. Viele Blogger schreiben heute über alles mögliche, was ihnen gerade einfällt oder über den Weg läuft. Das ist meist nicht optimal. Stelle dir als Erstes folgende Fragen:

  • Wer ist mein Publikum?
  • Was interessiert meine Buyer Persona bzw. Zielgruppe?
  • Ist der Content bereits von anderen abgedeckt worden?
  • Wie kann ich meiner Zielgruppe oder meinen Kunden etwas Neues bieten?

Die Antworten auf diese Fragen werden dich dabei unterstützen, den richtigen und wertvollen Content zu erstellen.


Die vier verschiedenen Contentarten

Die vier verschiedenen Content Formate sind

  • Text,
  • Video,
  • Bilder
  • Audio.

Die populärste von allen ist Text Content. Am besten schreibst du von vornherein sogenannte SEO-Texte. SEO ist die Suchmaschinenoptimierung und das Ziel eines SEO Textes ist es, bei Google auf den ersten Positionen zu ranken. Du kannst deinen Content in Worten erstellen oder Videos oder Bilder verwenden. Aber ich empfehle dir etwas anderes. Nämlich eine Mischung aus allen 4 Arten. Das würde der Reichweite deines Blogs gut tun und den Nutzern deine Kompetenz zeigen. 

Denk immer daran, wen du erreichen willst. Steuere deinen Content entsprechend. Das heißt, dass du dir Gedanken über die Person machen musst und welches Verhalten sie an den Tag legt. Würdest du einem Fünfjährigen dieselbe Information vermitteln, wie einer 50-Jährigen? Nein! Du würdest jemandem mit fünf Jahren etwas anderes bieten als jemandem, der 50 Jahre alt ist. Also stell dir vor, dein Publikum ist der Fünfjährige und schreibe dann entsprechend.

Menschen wollen mehr Input, wenn sie das Thema richtig interessiert. Deshalb ist es wichtig, Inhalte zu erstellen, die über Blogbeiträge und Artikel hinausgehen. Reine Texte solltest du immer durch Bilder oder Videos auflockern oder ergänzen. Hier sind einige Beispiele:

  • E-Books, die auf Themen basieren, die in Blogs oder Artikeln behandelt werden,
  • Infografiken, die einen Sachverhalt plakativ darstellen,
  • Podcasts zum Nachhören,
  • Blogbeiträge in verschiedenen Formaten (Listenbeiträge, Videobeiträge usw.), 
  • Erstelle ergänzend ein Video und poste es auf deinem YouTube Kanal.

Alles hat eine bestimmte Zielsetzung. Egal, welches Content Format du wählst, habe immer ein Ziel vor Augen.

Verfolge dieses Ziel und benutze dabei alle möglichen Social Media Plattformen, um deine Reichweite zu erhöhen. Der Erfolg stellt sich ein und das Ergebnis könnte sein, dass sich die Anzahl der Besucher deiner Website verdoppelt oder gar verdreifacht.


Content erstellen - Struktur und Inhalt eines Textes

Eine der wichtigsten Dinge beim Erstellen von Inhalten ist die Struktur. Du solltest nichts unüberlegt veröffentlichen und immer an den Besucher deiner Website denken, der alles lesen möchte. Wenn du einen Artikel schreibst, solltest du ihn in diese Elemente unterteilen:

  • Einleitung (Intro)
  • Hauptinhalt (das ist die Mitte deines Textes)
  • Schluss (dein Schlusswort)

Diese Elemente sind wichtig für deinen Artikel. Das ist, wo die Struktur beginnt und du kannst sie ein wenig variieren, aber im Wesentlichen sollte das Prinzip diesem ähneln.

Du musst zuerst immer den Leser ansprechen - je früher desto besser. Dazu gehört auch der Titel des Artikels. Du musst ihn möglichst verlockend gestalten und ihm genau sagen, worum es in dem Artikel geht. Versuche, nicht zu viel im Titel zu erklären, denn das kann die Leser abschrecken.

Du kannst ein oder zwei Zitate einfügen, um deinen Artikel interessanter zu gestalten (außer du schreibst über Zahlen und Fakten). Du kannst diese Zitate von bekannten Personen verwenden oder ein paar Zitate von dir selbst nehmen. Du kannst sie jedoch auch mit den Überschriften der einzelnen Absätze vermischen.

Es ist nicht schlimm, wenn du im Intro eines Artikels bereits Zitate verwendest - das macht ihn nur interessanter und die Leute lesen es gern, wenn sie zuerst etwas über eine Person oder Sache gelesen haben.

Die Cover-Bilder für deine Artikel solltest du genauso sorgfältig auswählen. Du kannst ein Bild von dir nehmen oder natürlich auch ein anderes Foto nehmen. Achte darauf, dass das Bild dem Inhalt deines Artikels entspricht. Es bringt nicht, wenn du beispielsweise über Sommerschuhe schreibst und das Beitragsbild ein Winterbild ist.

Im Hauptteil deines Textes erklärst du das Thema am besten mit einer Anekdote (einer Geschichte). Wenn du diese Geschichte gut verfasst hast, wird sie die Leute zum Lachen bringen und/oder ihr Interesse für deinen Artikel steigern. Denk daran, was passiert ist und erinnere dich an Ereignisse, die dir in der Vergangenheit begegnet sind - egal ob es eine lustige oder traurige Erinnerung ist.

Versuche, im Hauptteil immer etwas Konkretes zu schaffen, damit die Leute sehen können, wie dein Artikel aussieht. Manche Menschen sind visuelle Personen und andere lesen lieber Worte.

Der Schluss sollte nicht allzu lang sein, denk daran du musst die Leute zum Lesen anregen!


Lege einen Redaktionsplan fest

Ein Redaktionsplan ist eine Übersicht, auf dem du alle Informationen über deine Social Media Marketing Aktivitäten jeden Tag notierst. Du kannst einen Zeitplan anlegen oder festhalten, wie viel Zeit du am Tag für die verschiedenen Blog-Aktivitäten benötigst. Im Idealfall erstellst du dir einen eigenen Redaktionsplan, der individuell auf dich zugeschnitten ist, um alle Ziele zu erreichen.

Es ist äußerst hilfreich, vorab einen Redaktionsplan zu erstellen. Dieser könnte die täglichen Aktivitäten deines Online Marketings umfassen und übersichtlicher gestalten. Oft benötigst du für die Erstellung von Artikeln doch sehr viel Zeit und kannst nicht überall auf allen Social media Kanälen gleichzeitig sein.

Mit einem Redaktionsplan hast du plötzlich mehr Zeit übrig, da du genau weißt, wie viel Zeit du an diesem Tag für ein bestimmtes Social Media Marketing Ziel investieren solltest.

Der Redaktionsplan hilft dir außerdem, all deine Aufgaben im Blick zu behalten und ihre Reihenfolge anhand der Priorität festzulegen. Das verhindert auch mögliche Überforderungsgefühle.


Content-Verbreitung: Tue Gutes und rede darüber!

Wenn du deinen Mehrwert Content verbreitest, musst du mit anderen in Kontakt treten und ihnen erzählen, was du machst. Diese Beziehungen können als Unterstützung oder Reklame für dich arbeiten. Es gibt viele verschiedene Wege, deinen Content zu teilen. Einige Wege erzeugen mehr Traffic für dich, als andere.

Pinterest ist natürlich eine gute Wahl, da Bilder die Reichweite steigern und du diese Reichweite lange Zeit behalten kannst. Wenn deine Zielgruppe gerne Bilder schaut und dann pinnt, bist du bei Pinterest genau richtig.

Eine andere visuelle Plattform ist Youtube. Hier kannst du deine Videos posten und sie werden lange in den Suchmaschinen gefunden werden. Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschinen nach Google. Nutzer stellen hier Suchanfragen und suchen Lösungen. In diesem Zusammenhang möchte ich erwähnen, dass Youtube zu Google gehört. Ein Grund mehr, sich mit Youtube näher auseinanderzusetzen. Schau dich gerne mal auf meinem Youtube-Kanal um.

Auch Facebook, Twitter und LinkedIn sind großartige Kandidaten und wichtige Kanäle bei der Verbreitung deines Contents. Schau einfach, wie deine potentiellen Kunden diese Kanäle benutzen und ob dir persönlich der Kanal liegt.


Content-Erstellung: Outsourcen oder selbst übernehmen?

Es ist nicht immer die beste Idee, seine Inhalte selbst zu erstellen. Die wichtigsten Social Media Kanäle sind voll von Content und einige davon sogar überlastet. Das heißt, du wirst oft mit den gleichen Themen punkten müssen, die andere schon verfasst haben. Bevor du also deine Zeit damit verschwendest, ähnliche Artikel oder Texte zu verfassen, kann es besser sein, wenn du dich lieber auf die Erstellung von hochwertigen Bildern oder Videos zu konzentrierst. Oder du verbesserst vorhandene Texte und betreibst Suchmaschinenoptimierung.

Die meisten Unternehmen sind jedoch dazu gezwungen, ihre Inhalte selbst zu erstellen, da sie keine Angestellten haben oder diese größtenteils bereits mit anderen Aufgaben beauftragt sind. Sie müssen alle Arbeit sowohl intern als auch extern übernehmen. Wenn du es schaffst, dich von den großen Social Media Plattformen abzuheben und einen eigenen persönlichen Content-Stil zu kreieren, wirst du dich von der Masse an herkömmlichen Beiträgen und Inhalten deutlich abheben.

Die großen sozialen Netzwerke sind sehr gut strukturiert und viele Menschen können dein Profil besuchen. Du musst Konversation betreiben und häufig Postings veröffentlichen. Bei den großen Sozialen Medien steht die Reichweite im Vordergrund, die man durch den unique Content erlangt.

Einige Dinge kannst du sicher outsourcen, aber einige Dinge wiederum nicht. Du kannst beispielsweise die Erstellung von Text auslagern. Aber ein Video, in dem du über dein Business sprichst, kannst du nicht abgeben. Die User wollen ja dich sehen.

Eine hervorragende Möglichkeit, das Verfassen von Texten auszulagern, ist Jarvis*. Das ist eine künstliche Intelligenz, die dir hilft, schneller bessere Texte zu verfassen.

Content Erstellung mit KI

Probiere es einfach aus, du wirst mit Sicherheit überrascht sein, wie schnell du Texte mit Jarvis* erstellen kannst.


Der größte Fehler bei der Inhaltserstellung: Duplicate Content

Duplizierter Inhalt ist das Anbieten desselben Inhalts, in der Regel über eine andere Website oder Domäne, in dem Versuch, eine bessere Platzierung in Suchmaschinen zu erreichen. Nutzer empfinden doppelte Inhalte als störend und Google kann sie als Spam einstufen.

Der größte Fehler, den du begehen kannst, ist, wenn du einfach nur kopierst. Schreibe daher niemals über dasselbe Thema, mit dem gleichen Inhalt und verwende die selben Worte wie ein anderer Autor. Das will niemand lesen oder hören. Der User soll sich an deinem einzigartigen Content erfreuen und etwas neues lesen, sehen oder hören - immer!

Beiträge, die auf anderen Quellen basieren, können von Google auch sehr leicht als duplicate Content eingestuft werden. Wenn du dir einige der besten Inhalte im Netz anschaust und sie als Inspiration für deine individuellen Texte verwendest, sei vorsichtig! Nimm keinen Text oder Bilder direkt von irgendeiner Website und verwende auch keinen Text, der frei zugänglich ist. Also nicht direkt aus Wikipedia oder anderen Websites kopieren oder dir per Google einen Artikel raussuchen und dann einfach abschreiben!



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Autor

Frank Sarodnick

Frank Sarodnick hat Physik und Ökonomie studiert. Er beschäftigt sich seit Jahren mit IT-Anwendungen für und in Unternehmen. Seine Leidenschaft ist es, Business-Strategien in Verbindung mit der allgemeinen Digitalisierung zu entwicklen und zu implementieren.